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Cover
Peter Köhler, Klaus Pawlowski, Reinhard Umbach
Stramme Worte - Steile Texte.
Mit Zeichnungen von Carsten Hildebrandt.

Illustrationen.
kartoniert
160 Seiten
21x14,8cm
Erschienen 2011
ISBN: 3-930333-60-0

10.00 Euro
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Kurztext
Nach dem erfolgreichen Sammelband „Fette Prosa, starke Reime“ (2009) das zweite Gemeinschaftswerk der Wortkünstler und Reimakrobaten Peter Köhler, Klaus Pawlowski und Reinhard Umbach. In ihrer Heimatstadt als „Neue Göttinger Gruppe“ berühmt und berüchtigt, haben sie sich weithin auch als „Die Drei von der taz-Stelle“ einen Namen gemacht, weil sie seit vielen Jahren für die „Wahrheit“-Seite der „tageszeitung“ schreiben.


Über den Autor
Peter Köhler wurde 1957 geboren, lebt seit 1976 in Göttingen und verdient seine Steuern als Komikautor, Literaturkritiker und Wissenschaftsjournalist. Er arbeitet für die „tageszeitung“, den „Eulenspiegel“ und die „Titanic“ und hat eine Doktorarbeit über Nonsensliteratur ebenso geschrieben wie ein Buch über christliche Heilige. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen gehören ein „Basar der Bildungslücken“ (2000), die satirische Biographie „Edmund G. Stoiber. Weltstaatsmann und Freund des Volkes“ (2002, zusammen mit Jürgen Roth), die Anekdotensammlung „Donnerwetter! Da hab’ ich mich umsonst besoffen. Dichteranekdoten“ sowie das Fachbuch „Legendäre Schachpartien. Geniale Spielzüge und spektakuläre Fehler aus 400 Jahren Schachgeschichte“ (2007). Ein Werk über moderne Malerei, ein Ratgeber für ökologisches Bauen, ein Roman zur Gravitationstheorie und eine Abhandlung über Kraut und Rüben werden vermutlich folgen.

Klaus Pawlowski wurde 1935 in Danzig geboren. Nach der Flucht und vielen Zwischenstopps an allen möglichen Orten in der Bundesrepublik (er studierte und promovierte in Saarbrücken) landete er 1966 endlich in Göttingen. Während und nach seiner Tätigkeit als Akad. Oberrat an der Universität Göttingen schrieb er eine Reihe von Fachbüchern zur Rhetorik und Mediendidaktik. Aber die Bühne rief: 1983 gründete er mit Freunden und seinem Sohn das Kabarett „Gesellschaft für Ruhe und Ordnung“, das sieben Programme auf die Bühne brachte, bevor 1994 der letzte Auftritt der „Gesellschaft“ stattfand. Seit 1997 versucht Klaus Pawlowski nun gemeinsam mit seinem Sohn Peter, seit kurzem auch mit Uschi Siemon, das politische Geschehen in unserem Lande ernst zu nehmen und, wenn das möglich ist, heiter zu kommentieren. „Die Pawlowskis“ sind inzwischen ein fester Bestandteil des Göttinger Kulturlebens.

Reinhard Umbach wurde am 04.12.1954 zu Hause in Holzhausen am Hahn nahe Kassel während eines Gewitters geboren. Erste Theatererfahrungen machte er im dörflichen Laientheater als dauerverlorener Sohn sowie im Dorfkarneval. Während des Studiums der Fächer Mathematik, Theologie und Philosophie gründete er 1976 mit Glaubensbrüdern in Göttingen die Kabarettgruppe „Die Spöttinger“. Außerdem begann er regelmäßig für das Satireblatt „Titanic“ und das Literaturmagazin „Der Rabe“ zu schreiben. Mit Carsten Hildebrandt zusammen gab er „Das Große Buch der Bauernregeln“ heraus. Seit 1986 spricht er unter dem Pseudonym „Hessen- Henner“ im Hessischen Rundfunk wöchentliche Mundartglossen in Niederhessisch, von denen viele es im Jahre 1997 auch bis in sein Dialektbuch „Net-woor-net-moo-net ...– Geschichten vom Hessenhenner“ gebracht haben, das wieder von Carsten Hildebrandt illustriert worden ist. Auf Hochdeutsch verfasst er vor allem Gedichte, die zuerst im TAGESSPIEGEL und mittlerweile regelmäßig in der „taz“ erscheinen.

Carsten Hildebrandt wurde 1956 in Celle geboren. Er lebt und zeichnet in Diemarden bei Göttingen.

Pressestimmen
Pawlowski und Umbach bevorzugen Gereimtes, Köhler steht die Prosa näher. Alle beherrschen sie die Kunst des genussvollen Wortspiels, aber auch der scharf geschliffenen politischen Pointe: ein Buch zum Kreuz- und Querlesen, zum Schmunzeln und Lachen.
Göttinger Tageblatt

Skurrile, wortgewaltig gegossene Gedanken über Gott und die Welt.
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine

Ihre Gedichte sind mal so leicht-duftig wie bei Heine, mal so doppelbödig wie bei Kästner oder auch so tiefgründig wie bei Brecht.
Werra-Rundschau

Das haut selbst den stärksten Göttinger um.
die tageszeitung
 
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