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Cover
Das Grabbe-Lesebuch.
Hg. von Thomas Schaefer in Verbindung mit Fritz U. Krause
222 Seiten

ISBN: 3-930333-38-4

14.00 Euro
Sofort lieferbar
Vergriffen – keine Neuauflage

Kurztext
Mit Texten von Christian Dietrich Grabbe, Heinrich Heine, Friedrich Hebbel, Ferdinand Freiligrath, Hermann Hesse, Egon Erwin Kisch, Bertolt Brecht, Alfred Kerr, Volker Braun, Jörg Fauser und vielen anderen. ZUM 200. GEBURTSTAG CHRISTIAN DIETRICH GRABBES.
»Wie Plato den Diogenes sehr treffend einen wahnsinnigen Sokrates nannte, so könnte man unseren Grabbe leider mit doppeltem Recht einen betrunkenen Shakespeare nennen.« Heinrich Heine

Anläßlich Grabbes 200. Geburtstag am 11. Dezember 2001 zeichnet das Grabbe-Lesebuch ein Portrait des streitbaren und umstrittenen Detmolder Dichters. Anhand von Texten Grabbes (Dramenauszüge, Briefe, Feuilletons) und literarischen Grabbebildern zeitgenössischer und nachgeborener Autoren fragt es nach Dichtung und Wahrheit im Fall Grabbe. Vor allem lädt es zur Neu- und Wiederentdeckung Grabbes ein – als kurzweiliges Lesebuch und Einstieg in weiterführende Grabbelektüre.


Pressestimmen
» Eine höchst kurzweilig zu lesende Anthologie mit zum Teil sonst schwer zugänglichen Texten von und über jenen immer noch rätselhaften Christian Dietrich Grabbe«.
Jürgen P. Wallmann, Westfälische Nachrichten

» Das `Lesebuch´ ist eine sehr gut gemachte Anthologie mit Texten von und über Grabbe, die auf jeden Fall für Leben und Werk wieder interessiert oder den Weg dahin bahnen dürfte. Dass es von verständigen Fans herausgegeben wurde, davon zeugt auch die Verwendung der Kritzelfiguren, mit denen Grabbe seine Manuskripte zu verzieren pflegte und die in den gängigen Gesamt- und Teilausgaben freilich fehlen. Auch das ist, mit dem Blick, was an Grabbe heute reizt, äußerst verdienstvoll.«
Thomas Irmer, Theater der Zeit

» Die Anthologie kommt Grabbes Camouflage, der bewussten Stilisierung und seiner Lügenhaftigkeit im Umgang mit Menschen ebenso nahe wie dem überaus rätselhaften Phänomen der Verdammung, Vereinnahmung und Identifizierung in der Nachwelt, durch so unterschiedliche Figuren - man scheut sich fast, es zu schreiben - wie Goebbels und Jörg Fauser. Ein schöner gestalterischer Einfall des Herausgebers ist es, den einzelnen Abschnitten der Sammlung die kleinen Kritzeleien Grabbes voranzustellen, die in ihrer grotesken Eigenwilligkeit Zugang bieten zum Charakter dieses `bizarren´ Menschen, wie Biographen seines Jahrhunderts ihn oft nannten. Da vor einigen Monaten endlich auch die `Humorkritik´ der Satirezeitschrift `Titanic´ das komische Potential des Dichters aus Detmold wahrnahm und auf seine Ausfälle gegen schlechtes Theater, andere Nationen und Randgruppen aufmerksam machte, wird vielleicht auch der Polemiker Grabbe in seiner Ambivalenz von sehr witziger Treffsicherheit und erbärmlichem Hass neu betrachtet werden. Schaefers Anthologie serviert mit einigen Splittern aus den Theaterkritiken und Invektiven gegen Goethe und Co. einen `Appetizer´.«
Christian Heuer, literaturkritik.de

» Rechtzeitig im Jahr der 200. Wiederkehr des Geburtstages des Dichters Christian Dietrich Grabbe hat der Göttinger Publizist Thomas Schaefer in Verbindung mit dem Präsidenten der internationalen Grabbe-Gesellschaft Fritz Udo Krause einen Band herausgebracht, der geeignet ist, das Interesse an Grabbes Werk und Leben zu wecken oder zu erneuern. Im ganzen ist der Anthologie eine weite Verbreitung zu wünschen, im Grabbe-Jahr 2001 und darüber hinaus.«
Werner Broer, Grabbe-Jahrbuch 2000/01

» ein empfehlenswertes Werk«
Basler Zeitung

» Kaum war er 1836 gestorben, setzte der `Wettlauf der Biographen´ ein, wie Jörg Aufenanger, heutiger Teilnehmer dieses Wettlaufs, in einer neuen Darstellung von Leben und Werk Grabbes schreibt. Auch ein `Grabbe-Lesebuch´, herausgegeben von Thomas Schaefer, folgt, bis hinein ins Anekdotische, diesen Spuren. Kein Wunder. Ist das Leben dieses Autors doch selbst eine einzige große Tragödie, mit tragikomischen Einsprengseln en masse.«
Horst Haase, Neues Deutschland

» Heute muss man Grabbe wohl zu den vergessenen Autoren zählen. Umso begrüssenswerter ist es, dass nun zum Jubiläum neben einem Grabbe-Lesebuch und dem Band `Grabbes Welttheater´ auch eine neue Biographie erschienen ist.«
Holger Gumprecht, Neue Zürcher Zeitung
 
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