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Cover Jürgen Roth
Wirkungen der Wurst.
Kulinarik, Kneipe, Kwatsch.

Illustriert von F.W. Bernstein.
broschiert
221 Seiten

ISBN: 3-930333-39-2
15.00 Euro
Sofort lieferbar
Vergriffen – keine Neuauflage

Kurztext
»Wirkungen der Wurst« sammelt und versammelt in trautem Reigen wahre Geschichten und erbauliche Erzählungen, skandalöse Anekdoten, merkwürdige Meldungen und minimale Impressionen, die sich nicht recht zwischen erhaben-erhöhender Dichtung und trister Alltagsschilderung entscheiden können; noch möchten. Sie streifen meist und allesamt die Themen Reisen, Bier, Essen, moderne Kommunikation und altertümliche Kneipenrandale. Und bleiben ohnehin den ewigen Menschheitsproblemen der Getränkebeschaffung und des festen Nahrungserwerbs eisern verpflichtet. Wie immer sie enden. Das spricht uns Mut zu.

Pressestimmen
» Mein Lieblingsbuch 2001 heißt `Wirkungen der Wurst´. Allein der Buchtitel gehört von einer sofort einzuberufenden Jury mit güldenem Laub umkränzelt und zur fröhlichsten und gescheitesten Alliteration aller Zeiten gekürt. Ad zwo hat das Buch mit den Vignetten von F.W. Bernstein, jawohl, dem F.W. Bernstein, eine singuläre Veredelungsstufe erreicht. Sodann beweist der Satzwerk-Verlag Göttingen ein in heutigen Tagen äußerst selten anzutreffendes Gespür dafür, was dem gedruckten Buchstaben gebührt, welches Papier man unter ihm ausbreitet, wie man es binden läßt und womit und überhaupt, um Roths höchst trostkoeffiziente Schriften zu auratisieren.«
Michael Rudolf, EULENSPIEGEL

» `Wirkungen der Wurst´ heisst eine neue Prosasammlung von Jürgen Roth, dem Erzähler und Satiriker, der fast schneller schreibt, als man lesend folgen kann. Roth sammelt als `Junk-Junkie´ eigene Wahrnehmungen und fremde Merkwürdigkeiten, er glossiert im Vorübergehen Sprachtorheiten und strichelt unvermittelt poetische Landschaften in seine herbwitzigen Texte. Er gebietet über einen reichen, mit Dialektausdrücken angereicherten Wortschatz, auch über einen locker federnden Sprachrhythmus; er pflegt ein barockes Parlando, in dem bisweilen der Tonfall Thomas Bernhards, Ror Wolfs, Eckhard Henscheids mitschwingt, und schlendert souverän zwischen geschraubter Redeweise und Gossenslang einher: ein selbstbewusster, frecher Virtuose.«
Manfred Papst, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
 
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